JPG komprimieren
Lade ein JPG hoch, wähle die Qualitätsstufe und lade eine leichtere Version mit denselben Abmessungen herunter.
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Eine JPG-Datei auf einmal
Weniger Qualität bedeutet weniger Größe. Zwischen 70 % und 85 % ist der Verlust bei Fotos praktisch unsichtbar.
Deine Datei verlässt nie deinen Browser: die gesamte Verarbeitung erfolgt auf deinem Gerät.
So funktioniert die JPG-Komprimierung
JPG ist ein verlustbehaftetes Format: Sinkt die Qualität, verwirft der Encoder feine Details, die das Auge kaum wahrnimmt, und die Datei wird deutlich kleiner.
Ersparnis % = (Originalgröße − Endgröße) ÷ Originalgröße × 100
Das Werkzeug decodiert dein Bild auf einer Canvas im Browser und codiert es mit dem gewählten Qualitätsfaktor erneut als JPG. Die Pixelmaße bleiben gleich; es ändert sich nur, wie viel Information pro Block gespeichert wird.
Jede erneute Komprimierung verliert weitere Information. Gehe deshalb immer vom Original aus und komprimiere dasselbe Foto nicht mehrfach hintereinander.
Praktisches Beispiel
Ein Foto mit 3,2 MB landet bei 80 % Qualität meist bei rund 600 KB: etwa 80 % Ersparnis bei identischen Pixelmaßen.
Häufig gestellte Fragen
- Verliert ein JPG beim Komprimieren an Qualität?
- Ja, JPG verwirft immer Information. Oberhalb von 70 % Qualität ist der Unterschied am Bildschirm kaum zu erkennen, für großformatige Drucke solltest du das Original behalten.
- Ändern sich die Bildabmessungen?
- Nein. Breite und Höhe in Pixeln bleiben gleich. Willst du auch die Abmessungen verringern, nutze das Werkzeug zum Skalieren.
- Welche Qualität eignet sich für eine Website?
- 70 % bis 80 % ist der übliche Bereich: Die Größe sinkt stark und Fotos sehen auf normalen wie auf Retina-Displays gut aus.
- Wird mein Foto irgendwohin hochgeladen?
- Nein. Die gesamte Komprimierung läuft über die Canvas-API in deinem Browser; die Datei wird nie ins Internet geschickt.