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WebP komprimieren

Lade ein WebP-Bild hoch, stelle die Qualität ein und lade eine leichtere Version für deine Website herunter.

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Zieh dein WebP hierher oder klicke, um es auszuwählen

JPG und PNG gehen auch — das Ergebnis ist immer WebP

WebP hält Details selbst bei 60 % gut. Für Website-Fotos sind 65 % bis 80 % der übliche Bereich.

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So funktioniert die WebP-Komprimierung

WebP ist das Format, das Google für das Web entworfen hat: Bei gleicher wahrgenommener Qualität wiegt es meist 25 % bis 35 % weniger als ein vergleichbares JPG.

Ersparnis % = (Originalgröße − Endgröße) ÷ Originalgröße × 100

Das Werkzeug decodiert dein Bild, zeichnet es neu auf eine Canvas und lässt es den WebP-Encoder deines Browsers mit dem gewählten Qualitätsfaktor speichern. Die Transparenz bleibt erhalten, was JPG nicht kann.

Wie bei JPG verliert jeder Kompressionsdurchgang Information. Willst du mehrere Qualitätsstufen testen, starte immer wieder vom Original.

Praktisches Beispiel

Ein 800 KB großes WebP landet nach erneuter Komprimierung bei 70 % Qualität meist bei rund 260 KB, ohne dass sich Breite oder Höhe ändern.

Häufig gestellte Fragen

Behält WebP die Transparenz?
Ja. Anders als JPG unterstützt WebP einen Alphakanal, transparente Hintergründe überstehen also auch die verlustbehaftete Komprimierung.
Kann ich ein JPG oder PNG hochladen?
Ja. Jedes Bild, das dein Browser decodieren kann, wird angenommen und du bekommst immer ein komprimiertes WebP zurück.
Unterstützen alle Browser WebP?
Alle modernen Browser (Chrome, Firefox, Edge, Safari 14+) lesen WebP. Für sehr alte Browser lohnt sich zusätzlich eine JPG-Variante.
Wird mein Bild an einen Server geschickt?
Nein. Der verwendete WebP-Encoder ist der deines Browsers, die Datei verlässt dein Gerät nie.

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