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JPG zu WebP

Lade ein JPG-Foto hoch, wähle die Qualität und lade es als WebP herunter, deutlich leichter fürs Web.

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Zieh dein JPG hierher oder klicke, um es auszuwählen

Eine JPG-Datei auf einmal

Bei 80 % ist das Ergebnis bei nahezu jedem Foto optisch nicht vom Original-JPG zu unterscheiden.

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So läuft die Konvertierung von JPG zu WebP

Der Browser decodiert das JPG in Pixel, zeichnet sie auf eine Canvas und codiert sie mit dem eingebauten WebP-Kompressor erneut. Es gibt keinen Zwischenschritt und keine Änderung der Abmessungen.

Ersparnis % = (JPG-Größe − WebP-Größe) ÷ JPG-Größe × 100

WebP nutzt Blockvorhersage und eine effizientere Entropiecodierung als JPG und braucht daher für dieselbe wahrgenommene Qualität deutlich weniger Bytes. PageSpeed Insights empfiehlt es für Inhaltsbilder.

Wie viel du sparst, hängt vom Motiv ab: Bilder mit Flächen oder weichen Verläufen schrumpfen stark, stark texturierte (Gras, Sand, Rauschen) weniger.

Praktisches Beispiel

Ein 480 KB großes Produktfoto im JPG landet als WebP bei 80 % Qualität bei rund 320 KB: 33 % weniger Download für jeden Besucher.

Häufig gestellte Fragen

Lohnt sich der Wechsel von JPG zu WebP?
Für eine Website fast immer: weniger Bytes bedeuten kürzere Ladezeiten und bessere Core Web Vitals. Für Archiv oder Druck behältst du das Original.
Verliere ich beim Konvertieren Qualität?
Ein wenig, da auch WebP verlustbehaftet komprimiert und das JPG bereits Verluste hatte. Oberhalb von 75 % Qualität fällt der Unterschied nicht auf.
Was passiert mit den EXIF-Daten?
Sie gehen verloren. Der Browser kopiert nur die Pixel auf die Canvas, GPS-Position, Kameramodell und andere Metadaten wandern nicht ins WebP.
Kann ich mehrere Fotos gleichzeitig konvertieren?
Das Werkzeug arbeitet eine Datei nach der anderen ab, damit es dir die Ergebnisgröße jeder Konvertierung zeigen kann und du die Qualität bewusst einstellst.

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